Du lässt dich mit Geld steuern, willst dich aber nicht mit ihm auseinandersetzen. Wir alle lassen uns von Geld steuern. Wäre das nicht der Fall, würden die meisten nicht arbeiten. Wir denken, wir brauchen Geld zum Leben und um dieses Geld zu bekommen, gehen wir den kürzesten und einfachsten Weg. Das ist der Weg, der uns angeboten wird. Jeder andere Weg erscheint für die meisten so unendlich viel schwerer, dass sie nicht einmal im Traum daran denken, ihn auszuprobieren, geschweige denn, ihn tatsächlich zu testen. All das ist aber überhaupt nicht unser Problem. Unser Problem ist, dass wir das, wovon wir uns steuern lassen, nicht genauer untersuchen wollen. Wir wollen uns nicht damit beschäftigen, wie Geld entsteht und falls wir den Betrug erkennen, glauben wir trotzdem, dass wir das System nicht verlassen können. Und so kommt es zu der absurden Situation, dass Geld immer offensichtlicher ein Betrugssystem ist, die Alternativen aber nicht erkannt werden. Vor allem aber werden die Alternativen schlechtgeredet, als wäre das, was wir aktuell als System haben, irgendetwas, was wir favorisieren sollten. Etwas, das doch ganz in Ordnung ist. Und das machen wir nur, weil wir nichts anderes kennen, weil wir uns mit den Alternativen nicht beschäftigt haben. Wir verhalten uns wie mit Stockholmsyndrom, indem wir uns mit den Entführern beziehungsweise Betrügern identifizieren. Wir wollen dann um unser Bargeld kämpfen und halten diesen Kampf für so wichtig, als wäre Bargeld von uns erschaffen worden. Als wäre es das Geld des Volkes. Wir vergessen dabei, dass wir es gar nicht gedruckt haben und vor allem auch nicht drucken dürfen. Wir würden uns nämlich strafbar machen, falls wir es drucken. Es wird von jemand anders gedruckt und der druckt es kostenlos. Und dann steuert er uns damit, indem er unsere Arbeitszeit kauft. Er bezahlt mit einem wertlosen Stück Papier. Und wir? Wir regen uns über Krypto auf, weil das ja nur wertlose digitale Zahlen sind. Und das Bargeld, dieses unfassbar wertvolle Papier, das bietet uns Sicherheit. Unserer Bank haben wir jetzt schon so lange vertraut, da wollen wir auch kein Misstrauen mehr aufkommen lassen. Es ist uns egal, dass es ein Gesetz gibt, das festlegt, dass wir als Kunden der Bank im Ernstfall der Pleite auch die Gläubiger der Bank sind. Es ist uns auch egal, dass es dafür schon einmal ein praktisches Beispiel gab. Es hat 2013 auf Zypern stattgefunden. Das hat damals wahrscheinlich einige aufgeregt, aber man konnte nichts machen und hat sich dann damit abgefunden. Ich bin normalerweise kein Trendsetter. Ich mache vor allem nicht jeden Blödsinn mit. Aber auch ohne technisch besonders begabt zu sein, war ich bei zwei digitalen Revolutionen dabei. Die erste war 1990, als ich das erste Mal ins Internet gegangen bin. Und die zweite war 2017, als ich meinen ersten Bitcoin gekauft habe. Lustigerweise finde ich, dass ich immer besonders spät dabei war. Tatsächlich war ich mit bei den Ersten. Beim Internet war ich gefühlt noch früher als bei Bitcoin dabei. Diese digitalen Innovationen haben etwas Besonderes an sich. Sie sind nämlich vor allem in den Anfangsjahren weitgehend unreguliert. Viele Informationen und Videos, die heutzutage längst zensiert sind, waren in den Anfangsjahren vollkommen frei verfügbar. Es war wie die Entdeckung eines neuen Territoriums. Der Staat konnte sich noch nicht so einmischen, weil er selbst keine Ahnung hatte und weil es immer ein paar Jahre braucht, bis die Kontrollmechanismen überhaupt greifen. Ich habe den ersten 20 Jahren im Internet so viel zu verdanken. Das klingt vielleicht verrückt und auch ein bisschen nerdig und asozial. Und das ist es, denn ich konnte mich mit den Menschen über das, was ich dort an Informationen bekommen habe, nicht unterhalten. Es wollte keiner wissen. Niemanden haben meine alternativen Welterklärungsmodelle interessiert, aber ich war fasziniert davon. Sie haben mir anfangs extrem viel Angst gemacht. Aber es war genau diese Angst, die ich gebraucht habe, um mich selbst zu erkennen. 2006 habe ich sogar meinen Lehrer über das Internet gefunden. Ohne Internet hätte ich keine Möglichkeit gehabt, an die Informationen und an meinen Lehrer heranzukommen. Und während mich einige noch auslachen, bin ich der einzige spirituelle Lehrer in Deutschland, der Bitcoinkurse anbietet. Was für eine lustige und verrückte Zeit! Ich mache das nicht, weil ich technisch besonders begabt bin, sondern nur deshalb, weil mich selbst die Erfahrung mit Bitcoin verändert hat. Ich habe während meiner Experimente mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen etwas erfahren, was dir so keiner sagt. Ich habe das bisher in keinem Video so deutlich gehört, weil alle selbstverständlich von Kryptowährungen sprechen, als wäre bekannt, was das ist und wie es funktioniert. Und ich habe für mich selbst herausgefunden, was es ist, ohne dass ich technisch begabt bin oder programmieren könnte. Ich weiß jetzt, dass keine meiner vorherigen Vorstellungen stimmt. Alles, was ich gedacht habe, war falsch. Ich möchte es dir am 6. Dezember in der Praxis zeigen. Du musst mir nichts glauben und ich möchte dich auch von nichts überzeugen. Ich möchte dir nur zeigen, wie es funktioniert. Vielleicht hast du dann einen ähnlichen Moment der Erkenntnis und flippst innerlich so aus, wie ich damals?