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    28.10.2024AQ 2530
    »Bitcoin ist alles, was du bei Passwörtern falsch machen kannst plus alles, was du bei Geld falsch machen kannst.«
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    Bitcoin ist alles, was du bei Passwörtern falsch machen kannst plus alles, was du bei Geld falsch machen kannst. Bitcoin ist diese verrückte Kombination aus Computer und Geld. Eine Sache, die normalerweise nicht möglich ist, denn Computer funktionieren so, dass du alles kopieren kannst. Und Geld, das kopiert werden kann, gibt es ja schon. Die Zentralbanken haben in den letzten Jahren jede Menge davon gedruckt. Bitcoin ist so programmiert, dass kein weiterer Bitcoin gedruckt werden kann, wenn 21 Millionen Bitcoin veröffentlicht wurden. Damit ist es ein deflationäres Geldsystem. Das Problem von Bitcoin ist, dass es zwei Bereiche kombiniert, in denen wir sehr unerfahren sind. Einmal im Bereich der Computer und Passwörter und einmal im Bereich der Finanzen. In beiden Bereichen haben wir nichts gelernt. Wir wurden einfach ins kalte Wasser geschmissen. Niemand hat uns das Geldsystem oder Computer wirklich erklärt. Und das liegt daran, dass es die meisten nicht können. Deine Eltern konnten dir Geld und Computer nicht erklären. Der Computer war selbst für sie neu und von Geld hatten sie auch keine Ahnung. Das Wichtigste, das man über Geld wissen kann, ist, dass es beliebig nachgedruckt werden kann. Das ist ein immenser Fehler im System. Diesen Fehler wollten aber bisher die wenigsten wahrhaben. Deshalb haben sie nicht erkannt, dass unser Geldsystem ein Pyramidensystem ist. Und die meisten ignorieren das bis heute. Sie sind der festen Überzeugung, dass alles seine Richtigkeit hat und die scheinbar Klügsten argumentieren mit komplizierten Erklärungen. Erklärungen, die wir gar nicht nachvollziehen können. Vor allem aber können wir sie nicht überprüfen. Was du dagegen überprüfen kannst, sind Inflation und Deflation. Die Inflation kannst du jeden Tag beim Einkaufen überprüfen. Das ist die Inflation in Euro. Bei Bitcoin wirkt es irgendwie schwieriger zu überprüfen, ob es inflationär oder deflationär ist, weil die Preise stark schwanken. Wenn man sich ein kleines bisschen mit Bitcoin beschäftigt, dann erkennt man aber, dass es einen Vier-Jahres-Zyklus gibt. Es gibt alle vier Jahre einen Höchststand und alle vier Jahre gibt es einen Tiefstand. Es ist also alle vier Jahre eine Blase, die dann anschließend platzt. Sie platzt aber nicht, indem Bitcoin auf Null fällt und jeder Höchststand ist höher als der vorherige Höchststand. Und wenn du die Preise in Bitcoin über die Jahre vergleichst, dann stellt sich heraus, dass Bitcoin tatsächlich deflationär ist. In Bitcoin gemessen wird alles günstiger. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Solltest du in ein inflationäres Geldsystem oder in ein deflationäres Geldsystem investieren? Willst du also, dass dein Geld weniger wert wird? Oder willst du, dass es mehr wert wird? Ich meine damit nicht den Wert in Euro, sondern was du für dein Geld bekommst. Es macht gar keinen Sinn, Bitcoin in Euro zu messen, wenn der Euro die ganze Zeit an Wert verliert. Es macht viel mehr Sinn, Bitcoin in dem zu messen, was du davon kaufst. Also entweder Lebensmittel oder vielleicht auch etwas Größeres wie Autos oder Häuser. Das berühmteste Beispiel ist die Bitcoin-Pizza. Am 22. Mai 2010 hat ein Mann in Florida 10.000 Bitcoin für zwei Pizzas gezahlt. Das war die erste kommerzielle Nutzung von Bitcoin. Zum damaligen Zeitpunkt waren die 10.000 Bitcoin 41 Dollar wert. Insgesamt! Nicht pro Bitcoin. Alle 10.000 Bitcoin waren 41 Dollar wert. Heute Morgen haben diese 10.000 Bitcoin einen Wert von 670 Millionen Dollar. Das ist Deflation. Wenn du heute eine Pizza im Wert von 41 Dollar kaufen willst und in Bitcoin zahlst, dann zahlst du keine 10.000 Bitcoin, sondern 0,000015 Bitcoin. Viele Menschen denken, dass diese Entwicklung beendet ist und sie trauern den 10.000 Bitcoin nach, die sie sich 2010 ganz leicht leisten hätten können. Sie vergessen dabei, dass die wenigsten Menschen, die damals viele Bitcoin gekauft haben, die Bitcoins so lange behalten haben. Und sie übersehen, dass wir gerade erst am Anfang einer Entwicklung stehen. Bitcoin wird sich in den nächsten Jahren zwar nicht mehr millionenfach im Wert steigern, aber er wird sich weiterhin deutlich im Wert steigern. Das bedeutet nicht, dass du zocken sollst, sondern ganz im Gegenteil. Bitcoin ist eine der sichersten Wertanlagen. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass du alle Fehler, die du bei Passwörtern machen kannst, nicht machst und dass du alles, was du bisher mit Geld falsch gemacht hast, nicht falsch machst. Also zum Beispiel Bitcoin am Höhepunkt in einem Jahr kaufen und wenn es dann in einem halben Jahr wieder auf einem Tiefstand ist, verkaufen. So macht es keinen Sinn. Wenn dich Bitcoin und auch Monero näher interessieren: Ich habe Kurse und ich habe auch eine monatliche Gruppe, da kannst du gerne reinschauen. Ich lehre Krypto und Bitcoin anders als viele auf Youtube. Und ich helfe dir auch dabei, Betrüger zu vermeiden. Bei mir lernst du nicht zocken, sondern die gelebte Praxis. Und die ist vollkommen anders, als sie sich die meisten Menschen vorstellen. Du hast nämlich keine Coins, noch nicht einmal virtuelle. Das Einzige, was du besitzt, sind Passwörter. Und nur weil das so viele Menschen nicht verstehen, fallen sie auf die ganzen Betrugssysteme herein und sie kaufen lieber irgendeinen vollkommen bescheuerten Coin, der ihnen von ihrer Freundin empfohlen wird, die dafür eine Belohnung bekommt, also Multi-Level-Marketing macht. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen darauf hereinfallen, ohne sich vorher mit Bitcoin und Monero beschäftigt zu haben. Und ich wundere mich auch darüber, wie wenige Menschen diese Kurse bei mir buchen, weil ich regelmäßig hohe Rabatte für die Zahlung in Monero gebe. Ich mache da mit dem Kurs wirklich keinen Gewinn, denn du bekommst das, was der Kurs kostet, meistens schon beim ersten oder zweiten Kauf komplett wieder raus. Und dann bekommst du trotzdem immer wieder Rabatte, wenn du in Monero zahlst. Denn mir geht es wirklich um die gelebte Praxis. Mir geht es darum, Monero und Bitcoin tatsächlich zu verwenden. Nur so verstehst du, was es ist und wie es funktioniert. Und du machst dann nicht den Fehler, den die meisten machen, die eine Meinung haben, aber keine Ahnung. Wenn du einen der Kurse buchst, bedeutet das übrigens nicht, dass du jetzt nur noch in Bitcoin investieren darfst. Du kannst Bitcoin und Monero auch mit sehr kleinen Beträgen verwenden und du kannst es auch nur dafür verwenden, um bei mir günstiger einzukaufen. Dann ist Monero bei mir einfach nur eine Art Bonussystem. Es gibt also nichts zu verlieren, außer deine Zweifel und dein Unwissen, weil du die Praxis nicht kennst. Und nur falls du Angst hast, dass es manipuliert ist: Der Euro ist auch manipuliert. Und ob du es glaubst oder nicht: Es kommt schon bald ein digitaler Euro. Der ist dann aber nicht so frei wie Bitcoin oder Monero, denn der wird zentral ausgegeben und ist staatlich reguliert. Vielleicht ist Bitcoin für dich ja schon bald alles, was du über Passwörter weißt plus alles, was du bei Geld jemals richtig gemacht hast?