2.1.2024AQ 2230
»Der größte Klimawandel ist zwischenmenschlich Der zwischenmenschliche Klimawandel ist auch der einzige, den es gibt und der einzige, um den es geht.«
Der größte Klimawandel ist zwischenmenschlich Der zwischenmenschliche Klimawandel ist auch der einzige, den es gibt und der einzige, um den es geht. Und zwar von beiden Seiten. Es ist der von anderen beabsichtigte negative Klimawandel und es ist der positive Klimawandel, um den es dir gehen müsste. Es ist der einzige Klimawandel, auf den du einen Einfluss hast. Auf den behaupteten Klimawandel hast du absolut keinen Einfluss. Falls es diese Herausforderung tatsächlich gäbe, wäre der Wunsch, sie zu lösen, absolut größenwahnsinnig. Und genau darum geht es. Es geht darum, dich mit viel zu großen Aufgaben abzuhalten. Du sollst dich mit Dingen und Themen beschäftigen, die tatsächlich viel zu groß für dich sind. Falls du daran verzweifelst, ist genau das die Absicht: Du sollst dich ohnmächtig fühlen, während du zu wahnwitzigen Aktionen gezwungen wirst. So kannst du dich nie um den kümmern, um den es geht. Und das bist du! Der behauptete Klimawandel bringt dich in die Angst und in den Verstand. Und dadurch findet der tatsächliche Klimawandel in deinem Herzen statt. Du verschließt dich, indem du dich und andere grundsätzlich als Bedrohung und Gefahr siehst. Und genauso hält dich das Ego von deinem Erwachen ab: Mit der Interpretation einer hypothetischen Gefahr. Alles, was dir Angst macht, ist fehlgeleitet. Die Lösung für den zwischenmenschlichen Klimawandel ist aber nicht die in dieser Zeit vorherrschende Sentimentalität und auch unser Gutmenschentum hilft uns nicht wirklich weiter. Die Gegenbewegung entsteht nämlich immer aus Widerstand und erschafft dadurch wiederum die Gegenposition. Das heißt nicht, dass wir nicht freundlich sein dürfen, aber wir müssten zwischenmenschlich zu einer selbstverständlichen Ruhe finden, vor allem in den Bereichen, in denen der zwischenmenschliche Klimawandel offensichtlich absichtlich herbeigeführt wird. Denn der größte Betrug ist die Behauptung, dass wir etwas gegeneinander haben.