Krypto verändert die Finanzwelt so stark wie das Internet die Medienwelt. Sehr wahrscheinlich sogar noch stärker! Bis vor einigen Jahren war ich der festen Überzeugung, dass ich alle historischen Chancen verpasst habe, weil ich zu spät geboren bin. Ich dachte, da kommt nichts mehr, da kommt keine große Veränderung mehr. Die letzten Jahre haben mich eines Besseren belehrt. Da kommt noch richtig viel. Die einen finden das jetzt super und die anderen ganz beschissen. Ganz egal, welche Meinung sie haben. Ich finde es erstaunlich, wie viele Menschen beim Thema Krypto im Tiefschlaf sind. Das sind diejenigen, die dann hinterher sagen: »Da hast du Glück gehabt.« Und sie verstehen gar nicht, dass das mit Glück absolut überhaupt nichts zu tun hat. Es hat aber auch nicht mit Können zu tun, sondern es hat mit der Bereitschaft zu tun, ein Risiko einzugehen, etwas Neues auszuprobieren, ohne Netz und doppelten Boden, ohne Sicherheit und ohne die Gewissheit, dass es gut ausgeht, sogar ohne das Wissen, dass du das Richtige machst. Und ja klar, würdest du dich mit Krypto beschäftigen und würdest du davon erzählen, würde ein Großteil deines Umfeldes dich für ziemlich verrückt und unfassbar risikofreudig halten und viele würden sogar versuchen, dich davon abzuhalten. Zumindest würden sie dich aber für einen Spinner halten. Diese Einschätzung sagt viel mehr über sie selbst als über dich aus. Sie hätten den Schiss ihres Lebens. Die Frage ist: Warum lässt du dich von deren Angst oder von deiner Angst leiten? Warum bist du nicht bereit, ein Risiko einzugehen? Denn niemand, der seriös ist, kann dir irgendetwas versprechen. Es geht immer nur um Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten und nie um Sicherheit. All das könntest du am Beispiel von Krypto entdecken. Aber das willst du nicht, denn Krypto fühlt sich für dich so an wie 1995 das Internet und E-Mail, als der Mathe-Nerd dir gesagt hat, dass er jetzt ein Modem hat. Da hast du dich gefragt: »Was bringt mir das, wenn ich eine E-Mail habe? Niemand, den ich kenne, hat eine E-Mail. Ich werde niemals E-Mail benutzen. Das braucht kein Mensch.« Und genau diese E-Mails bekomme ich auch zum Thema Krypto. Da schreiben mir Menschen: »Was bringt mir Krypto, wenn ich nur bei dir damit zahlen kann?« Das bringt dir das Gleiche wie E-Mail 1995. Erst einmal lange scheinbar nichts. Du übst einfach nur. Aber dann, wenn es jeder hat, kennst du dich schon damit aus. Wenn du mich ein bisschen kennst, dann weißt du ja, dass ich nicht der Typ bin, der mit Angstszenarien arbeitet, aber es gibt das ein oder andere Szenario, in dem es einen Vorteil hat, wenn du dich mit Krypto auskennst. Doch das sollte dich gar nicht überzeugen. Was dich überzeugen sollte, ist deine Experimentierfreude, deine Abenteuerlust, der Spaß, etwas Neues kennenzulernen, auch der Spaß, die Verzweiflung zu fühlen, während du denkst: »Ich kann das nicht. Ich schaff das nicht.« Dich in der Praxis dabei zu beobachten, wie du verzweifelst, obwohl es um nichts geht. Ich beobachte Menschen, die verzweifeln wegen 10 €. 10 € in Krypto, obwohl sie sich die 10 € locker leisten können. Und darum geht es! Es geht nicht um die Zahlen, es geht um deine Gefühle. Und mit Krypto könntest du deine Gefühle in der Praxis fühlen, nicht theoretisch vorgestellt, sondern im echten Leben. Auch das ist gelebte Spiritualität und dann würdest du merken, dass Krypto gar nicht die Finanzwelt verändert, sondern deine Gefühlswelt. Ich lade dich herzlich ein, Krypto gemeinsam mit mir zu entdecken. Ich habe drei verschiedene Online Kurse unter kryptogold.online und es gibt jetzt wieder den Kryptogold Support. Ich habe in zwei Jahren Krypto-Seminare mittlerweile erlebt, dass die praktische Anwendung in Kombination mit einem Retreat viel mehr bewegen kann als theoretische spirituelle Fragen. Wenn du in ein Retreat zu mir kommst, dann ist dein Umfeld meistens weit entfernt, du hast den Alltag hinter dir gelassen und du musst theoretisch über deine Gefühle sprechen. Bei Krypto ändert sich das. Bei Krypto fühlst du Gefühle, die du lange unterdrückt hast. Technik und Geld sind für die meisten einzeln schon herausfordernde Themen und in Kombination der absolute Supergau. Deshalb vermeiden wir sie auch so lange und sagen dann: »Die anderen hatten halt Glück.« Tatsächlich haben sie ihre Gefühle gefühlt.