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    24.10.2022AQ 1795
    »Jeder Mensch, der mit Menschen arbeitet, sollte frei von Gelddruck sein.«
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    Jeder Mensch, der mit Menschen arbeitet, sollte frei von Gelddruck sein. Leider ist es oft umgekehrt: Gerade diejenigen, die mit Menschen arbeiten, haben ein Problem mit Geld. Und das ist gleich im doppelten Sinn absurd. Denn erstens sollten sie stolz oder zumindest zufrieden sein, dass sie mit Menschen arbeiten. Und sie sollten wissen, dass sie etwas Gutes tun und dass man deshalb auch ihnen etwas Gutes tun darf. Und natürlich muss das nicht immer in Form von Geld sein. Aber es ist halt immer noch die einfachste Tauschmöglichkeit, vor allem wenn es um längere Distanzen geht, vielleicht sogar über Ländergrenzen hinweg. Oder einfach nur, weil es praktisch ist und weil sie dann für sich selbst aussuchen können, was sie sich davon leisten möchten, wofür sie es verwenden und weil es nicht von anderen vorgegeben wird. Der zweite Grund ist, dass sie ja mit Menschen arbeiten, die sie unterstützen wollen. Und wenn Menschen, mit denen man arbeitet, ein Geldproblem haben, dann können diese Menschen dich nicht unterstützen, wenn du mit ihnen arbeitest und du kannst sie nicht unterstützen. Und zwar nicht nur emotional nicht, sondern auch ganz praktisch nicht. Denn du kannst ihnen nicht zeigen, wie es geht, so viel Geld zu verlangen oder zu bekommen, dass du entspannt bist und keinen Stress hast. Genau genommen ist es sogar deine heilige Pflicht so viel zu verlangen, dass du keinen Stress hast. Sonst überträgst du den auf deine Kunden. Während du mit ihnen arbeitest oder sie behandelst, denkst du dann die ganze Zeit daran, dass du zu wenig Geld bekommen hast oder zu wenig Geld bekommen wirst. Das hemmt dich, weil Denken Energie verbraucht. So bist du für deine Kunden gar nicht in der besten Verfassung, um für sie wirklich voll da sein zu können. Viele wohlhabende Menschen wissen das und die denken vollkommen anders als Menschen, die sich arm oder nicht so wohlhabend fühlen. Die denken: »Wenn es wenig kostet, kann es nichts wert sein.« Und während das pauschal verkürzt ist, stimmt das in vielen Fällen trotzdem. Du kannst für den Preis von einem Trabant keinen Ferrari oder Porsche bauen. Und es kann für dich nicht gut sein, wenn es wenig kostet, wenn du wenig verlangst: Denn das bedeutet, dass du Stress hast, dass du hektisch bist, dass du versuchst, so viele Kunden wie möglich zu bekommen, nur um irgendwie über die Runden zu kommen. Solange du es also sehr günstig oder sogar kostenlos anbietest, kann es sogar sein, dass sich Reiche gar nicht angezogen fühlen. Du schreckst also diejenigen ab, die es sich leisten könnten. Und das ist grotesk und herrlich gleichzeitig, denn wir denken immer umgekehrt: Wir denken, es müsse so günstig wie möglich sein, damit wir niemanden abschrecken. Und da gehen wir halt dummerweise von uns aus. Uns fehlt aber die andere Erfahrung. Wir kennen es gar nicht, wie es ist, darum können wir gar nichts darüber denken. Und trotzdem tun wir es. Wir tun so, als wüssten wir, ohne es zu wissen. Menschen, die mit anderen Menschen arbeiten, sollten also an ihren Emotionen arbeiten, die sie haben zum Thema Geld. Und ich habe heute auch einen Tipp für dich. Mein Kurs im Kryptobereich behandelt nicht nur Kryptowährungen. Es gibt einen Teil, da geht es um die praktischen und technischen Aspekte. Und es gibt einen zweiten Teil, da geht es um die emotionalen Aspekte. Und diese emotionalen Aspekte werden die Teilnehmer herausfordern. Da gibt es ganz praktische Übungen, teilweise sogar individuell auf die Teilnehmer abgestimmt und da wird es ganz ordentlich was zu fühlen geben. Das ist etwas, was sonst so nicht gelehrt wird. Erstens, weil es viele nicht für spirituell halten. Und zweitens, weil sich die Lehrer und Coaches nicht trauen, Gefühle bei dir auszulösen. Dieses Retreat wird also auch für mich eine Herausforderung und auch ich werde ganz ordentlich was zu fühlen haben. Und ja, ich lebe mit diesem Kurs genau das, worüber ich in dieser Audio gesprochen habe. Es kostet mehr als meine anderen Retreats, aber immer noch viel, viel weniger, als einige sogenannte Hochpreis-Coaches verlangen. Und eines weiß ich sehr sicher: Es ist besser. Nicht deshalb, weil ich so viele Methoden auswendig gelernt habe, sondern weil Geld beziehungsweise der gefühlte Mangel davon mein erstes Lebensthema war und ist und auch das Thema war, mit dem ich bei meinem Lehrer begonnen habe, meine Gefühle zu fühlen. Ich bin also prädestiniert, diesen Kurs anzubieten, äußerst geeignet, weil vorherbestimmt. Und ich freu mich auf dich!