2.9.2022AQ 1743
»Gute Gefühle weisen dir den Weg.«
Synchronizitäten weisen dir den Weg. Wenn du eine Synchronizität erkennst, nicht im Kopf, sondern im Körper, dann fühlt es sich gut an. Du könntest also auch einfach sagen: »Gute Gefühle weisen dir den Weg.« Damit eine Synchronizität wirken kann, darfst du also nicht in den Kopf damit gehen. Du darfst nicht darüber nachdenken. Du darfst nicht versuchen, sie zu verstehen oder zu deuten, zu interpretieren oder sogar zu hinterfragen. Du kannst sie einfach nur wirken lassen. Synchronizitäten sind die gefühlvollsten Wegweiser. Sie wollen nichts von dir. Sie fordern nichts. Sie sind einfach da und sie zeigen dir: »Passt alles. Alles okay.« Sie sind hier, damit du dich entspannen kannst und dir keine Gedanken machst. Du musst mit und aus ihnen überhaupt nichts machen. Du kannst sie einfach genießen. Niemand muss dich verstehen. Niemand muss die Synchronizitäten verstehen, die du erkennst. Denn du erkennst sie nicht im Verstand, sondern in deinem Gefühl. Dort finden sie statt und dort können sie erkannt werden. Außerhalb davon kann man sie nicht wahrnehmen. Deshalb bringt es auch nichts, wenn du versuchst, sie jemandem zu erklären. Wenn du sie überinterpretierst, läufst du Gefahr, dass du sie vermisst und von ihnen abhängig bist, wenn sie mal nicht mehr da sind. Und dann machst du dich verrückt. So ist die ganze Sache nicht gedacht. Synchronizitäten sind einfach nur Bestandteil deines Navigationssystems. Wegweiser auf deinem Weg in die Entspannung.