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    4.7.2022AQ 1683
    »Spiritualität entfernt den Mittelsmann.«
    0:0014:49
    Spiritualität entfernt den Mittelsmann. Kryptowährungen auch. Überall dort, wo sich Dritte ungefragt einmischen, ist etwas faul, ist etwas nicht mehr im ursprünglichen, natürlichen Zustand. Stell dir ganz einfach vor, du stehst auf einer Wiese. Dort sind auch andere Menschen. Einen davon möchtest du kennenlernen und du triffst dich mit ihm und ihr sprecht über Gott und die Welt. Und vielleicht vereinbart ihr sogar etwas, ein weiteres Treffen oder einen Austausch, ganz egal welchen. Und dann kommt ein anderer, der auch auf dieser Wiese stand und schreit: »He, nicht ohne mich! Ihr müsst mich mitnehmen! Ich muss immer dabei sein! Ich werde euch überwachen. Ich werde euch begutachten. Ich werde bewerten, wie eure Gespräche laufen und ich werde auch, falls ihr etwas austauscht, etwas davon bekommen!« Du würdest ihn zurecht als übergriffig empfinden und ihm sagen, dass er dorthin gehen kann, wo der Pfeffer wächst. Tatsächlich ist das aber unsere Realität, in der wir leben. Der Dritte ist meistens eine Institution oder ganz direkt der Staat. Und dieser Dritte konnte bisher nur deshalb so unverschämt und so dreist sein, weil du keine andere Möglichkeit hattest, als seine Systeme zu nutzen. Diese Systeme sind alle reguliert. Und er reguliert vor allem die Unternehmen, die daran beteiligt sind. Krypto, wie der Name schon sagt, kommt von Kryptographie, hat damit zu tun, dass es nicht mehr möglich ist, sich einzumischen. Deshalb versuchen die Staaten zur Zeit alles Mögliche und Unmögliche, um dich nicht daran teilhaben zu lassen. Das geschieht subtil in erster Linie, subtil über Zeitungsartikel, Medienberichte. Zum Beispiel von Kriminellen, die Bitcoin nutzen, als ob es keine Kriminellen gäbe, die den Dollar nutzen. Was für ein schwaches Argument. Aber es zieht, weil wir leider dumm sind und weil wir leider die Artikel von Journalisten lesen, die selbst hoffnungslos überfordert sind — entweder technisch oder emotional, meistens beides. Du kriegst also Tipps und Informationen von Menschen, die sich selbst nicht auskennen und das auch gar nicht wollen, weil sie damit hoffnungslos überfordert wären. Aber selbst wenn sie es schaffen, sich damit zu beschäftigen, kriegen sie eines nicht los. Sie werden es einfach nicht los und das ist ihre Angst. Deshalb rufen sie nach Regulierung von den bösen freien Kryptomärkten. Wenn sie auch nur den Hauch einer Ahnung hätten, wüssten sie, dass Krypto genau so und nur so gedacht ist und jede Entwicklung, die dem entgegenläuft, ist eine falsche Entwicklung und hat nichts mehr mit Krypto zu tun. Das kann man aber erst verstehen, wenn man sich mit der Technologie beschäftigt hat. Das muss noch nicht mal so sein, dass du programmieren kannst oder exakt verstehst, wie das im Hintergrund läuft, sondern nur die Prinzipien. Die erklärt man dir aber nicht. Stattdessen erzählt man dir, dass es ein Investment wäre. Und während das tatsächlich eine interessante Möglichkeit ist und einige tatsächlich viel Geld damit verdient haben und auch noch verdienen werden, ist das der geringste Vorteil von Krypto. Der größte Vorteil ist die Anonymität. Krypto ist gut gemacht und richtig gemacht digitales Bargeld. Das sagt dir so aber keiner oder nur wenige. Viele legen ihren Fokus darauf, dass sie dir beibringen wollen, wie du es tradest, um Multimillionär zu werden. Falls du übrigens jemals wieder einen Artikel lesen solltest, in dem ein Journalist schreibt, dass Bitcoin von Verbrechern genutzt wird, könntest du ihn fragen, ob er sich nicht einfach selbst entlassen will. Denn er hat noch nicht einmal zwei Millimeter weit recherchiert. Ein Verbrecher, der Bitcoin nutzt, muss absolut bescheuert sein. Es gibt fast keine illegalen Transaktionen auf Bitcoin mehr aus einem ganz einfachen Grund: Das ist mittlerweile mega überwacht. Und das, worüber sich alle aufregen, nämlich dass Bitcoin viel Energie verbraucht, was relativ ist, denn Nachtstrom würde zum Beispiel gar nicht verbraucht werden, dann versteht keiner, dass der Stromverbrauch von Bitcoin gleichzeitig seine Sicherheit ist. Das nennt man ‘Proof of Work’. Also die Bestätigung von Transaktionen durch den Nachweis von Rechenleistung beziehungsweise durch tatsächliche Durchführung von Rechnungen. Und natürlich gibt es auch dort eine immer stärkere Zentralisierung beziehungsweise Verteilung auf einige wenige Miner. Aber im Bereich von anderen Kryptowährungen, wo es kein ‘Proof of Work’ gibt, sondern einen ‘Proof of Stake’: was bedeutet, derjenige, der das meiste Geld hat, schafft an und das ist das Protokoll oder die Art und Weise, die jetzt dann favorisiert wird. Und es gibt sogar Bestrebungen, Bitcoin von ‘Proof of Work’ auf ‘Proof of Stake’ zu verändern. Du kannst mit Sicherheit davon ausgehen, dass behauptet wird, das sei demokratisch: Aber das ist ein Witz. Denn Black Rock wird immer die Mehrheit an allen Kryptowährungen haben, wenn sie wollen. Und dann brauchst du nur noch die Klimakarte spielen und schon sind alle dafür und kaum jemand versteht, dass es gegen ihre Freiheit gerichtet ist. So dumm sind wir leider, weil wir nur die Überschriften lesen und weil wir uns mit den Dingen nie praktisch beschäftigen. Wenn du dich mit Krypto praktisch beschäftigst, weißt du, was es bedeutet. Dazu bringt es aber nichts, wenn ich dir das erkläre. Das musst du erleben. Die Erklärung ist nur der erste Schritt. Ohne dein Erleben hast du überhaupt nichts verstanden. Das ist der Grund, warum ich den Kryptokurs anbiete. Wenn du teilnimmst, wirst du kein Kryptoexperte sein und Millionen machen, sondern du wirst eine Erfahrung machen, die dir eindeutig zeigt, wie Krypto funktioniert. Nicht im technischen Detail, sondern was der Unterschied zu dem Finanzsystem ist, das du kennst. Es ist ziemlich traurig, denn es gibt grad ein großes Paradoxon. Das sieht folgendermaßen aus. Es ist jetzt die beste Zeit, einen solchen Kurs zu belegen, aber die schlechteste Zeit, ihn anzubieten. Belegen solltest du ihn jetzt deshalb, weil der Markt gerade unten ist und da gibt es wieder viel Spielraum nach oben. Aber leider sind viele Investoren dumm und die steigen ein, wenn alles gehypt wird und wenn sie Angst haben, dass sie was verpassen. Man nennt das tatsächlich ‘dummes Geld’ und von dem leben die großen Investoren und die guten Trader. Da der Markt gerade unten ist, traut sich keiner mehr zu investieren und nur ganz wenige möchten sich in dem Bereich weiterbilden. Deshalb ist es ein sehr schlechter Zeitpunkt, einen solchen Kurs anzubieten. Ich müsste dich massiv überzeugen und bedrängen, damit du das buchst. Aber ich müsste dich überzeugen mit Argumenten, um die es gar nicht geht. Und so funktioniert das ganze Spiel. Das wird getan. Ich möchte diesen Kurs jetzt anbieten, wo es sinnvoll ist, wo du noch Zeit hast und wo ich dir nicht sagen muss: »Du musst jetzt investieren, weil sonst ist es zu spät.« Du hast bestimmt noch sechs bis neun Monate Zeit, ist nur meine Vermutung, weil ich mich ein bisschen damit beschäftige, ein kleines bisschen, und weil ich einen Mitarbeiter habe, der sich auch ein kleines bisschen damit beschäftigt. Und weil wir beide Videos schauen und kostenpflichtige Newsletter abonniert haben von Menschen, denen wir vertrauen. Sicher können wir uns sowieso nie sein. Es geht in dem Bereich nie um Sicherheit, sondern maximal um Wahrscheinlichkeit. Und im ersten Schritt geht es wie gesagt sowieso nicht um Geldvermehrung, sondern darum die Technologie zu verstehen. Erst wenn du diese Technologie verstehst, fängst du überhaupt an, in der Lage zu sein, Investitionsentscheidungen treffen zu können.