Das Problem eines Fehlers ist nicht der Fehler, sondern der Stress, den du dir deswegen machst. Wenn du den Stress weglassen kannst und ihn auch weglässt, verschwindet der Fehler. Es ist dann zwar noch etwas, das dir auffallen kann, dass etwas schiefgelaufen ist oder suboptimal gelaufen ist, aber ohne Stress verliert der Fehler seine Ladung. Das bedeutet, es geht gar nicht um Fehler, es geht auch nicht um die Anzahl der Fehler oder um die Schwere der Fehler, es geht nur um den damit verbundenen Stress. Wir wollen also keine Fehler eliminieren, wir wollen Stress eliminieren. Wenn wir mit Fehlern keinen Stress mehr empfinden, wenn wir mit Fehlern entspannen können, brauchen wir sie gar nicht bekämpfen. Das Einzige, was wir uns jemals wünschen, ganz egal, welchen Wunsch wir haben, ist Entspannung. Leider ist uns das nicht klar. Wir verstehen nicht, was wir uns wünschen und warum wir uns etwas wünschen. Und wir verstehen nicht oder es ist uns nicht bewusst, dass wir uns immer nur Entspannung wünschen. Und wir haben zum größten Teil eine sehr seltsame Art, diese Entspannung herbeizuführen. Wir versuchen es eben dadurch, dass wir zum Beispiel unsere äußeren Umstände verändern oder indem wir versuchen, die anderen zu verändern — unseren Chef, unseren Kollegen, unsere Freunde — und das funktioniert natürlich nicht. Und wenn, dann nur temporär und sehr, sehr eingeschränkt. Dummerweise beobachten wir diesen Misserfolg nicht eingehend genug und stressen uns stattdessen wieder damit. Wir denken dann wieder: »Oh, noch ein Fehler! Ich mache es falsch.« Auch diese Erkenntnis ist nur dann hilfreich, wenn du damit entspannen kannst. Sogar damit, dass du im falschen Bereich auf die falsche Art und Weise fehlerhaft versuchst, Fehler zu eliminieren beziehungsweise deinen Stress durch die Verhinderung von Fehlern zu reduzieren. Wie verrückt! Was für ein verrücktes Spiel! Tatsächlich geht es dir immer nur um deine Entspannung. Das einzig Verrückte ist, auf welche Art und Weise du versuchst, diese Entspannung zu erreichen. Du versuchst es durch Manipulation der anderen und durch deine eigene Manipulation. Das kann nur temporär funktionieren, wenn überhaupt. Und dann, wenn das aufgehört hat zu funktionieren, fangen wir wieder von vorne an. Aus diesem heutigen Zitat lässt sich auch eine sehr, sehr einfache Lernmethode ableiten und die heißt: Mach so viele Fehler wie möglich und stress dich nicht damit, dass du Fehler gemacht hast! Und auf eine aktuelle Möglichkeit, wie du üben kannst, viele Fehler zu machen, möchte ich dich hinweisen. Nämlich in dem heutigen Kryptotipp beschreibe ich das. Ich biete in letzter Zeit — vielleicht ist es dir aufgefallen? — einige Dinge sehr viel günstiger an, wenn du mit Monero bezahlst. Ich habe dazu heute in der E-Mail einen längeren Text gelesen, der steht unterhalb des heutigen Aufwachquickies, direkt darunter Kryptotipp und dahinter dieses Bitcoin ₿ (ein Monero M gibt es leider noch nicht als Emoticon). Lies dir das mal durch und versuche dabei, das heutige Zitat im Hinterkopf zu behalten und schaue, an welchem Punkt dein Verstand reingrätscht und wann du vielleicht deshalb sogar aufgeben willst und gar nicht mehr weiterlesen willst. Es ist eigentlich tatsächlich alles sehr harmlos und stressfrei. Wir haben es nur anders gelernt. Wir haben es unser Leben lang anders geübt. Und was ich dir mit dieser Möglichkeit, mit Monero zu bezahlen, geben möchte, ist einfach nur eine Übungsmöglichkeit. Es ist nicht ernst, du kannst mit kleinen Beträgen üben, du musst nicht all dein Erspartes und dein gesamtes Erbe in Krypto investieren. Manche machen das, aber die haben halt auch vielleicht schon ein paar Jahre Erfahrung. Und diese paar Jahre Erfahrung haben die auch nicht dadurch bekommen, dass sie schon Jahre Erfahrung hatten, sondern dass sie eines Tages irgendwann mal angefangen haben und falls sie dabei gestresst waren, alles gefühlt haben, was da zu fühlen war. Im Idealfall haben sie es so gemacht. Kryptowährung ist spiritueller beziehungsweise eine spirituellere Übung, als die meisten denken.