Selbstliebe ist: Lieben was ist.

Selbstliebe

Selbstliebe ist nicht: Sich selbst zu lieben.

Selbstliebe ist: Lieben was ist.

Lieben was ist, auch am anderen, auch in den Situationen, die wir normalerweise nicht lieben, ist wahre Selbstliebe.

Lieben was ist, ist immer Selbstliebe, da dein Selbst dieser Moment ist.

Du machst alles nur für dich, für dein Erwachen zu dem, was bereits ist.

Selbstliebe ist: Lieben was ist!

Nicht das, was du gerne hättest.

Nicht das, was du dir wünschst.

Das, was bereits ist.

Einen größeren Akt der Selbstliebe gibt es nicht.

Dich und alle anderen lieben, so, wie du jetzt gerade bist und wie sie jetzt gerade sind.

Das heißt nicht, dass du niemanden zurückweist und dass du ständig dauergrinsend und immer friedlich durch die Gegend rennst. Schließlich bist du nicht auf Drogen, sondern mitten im Leben.

Selbstliebe ist auch nicht in den Spiegel zu schauen und zu sagen “Ich liebe mich!”.

Es bedeutet, dass du auch deinen Widerstand, deinen Hass und deine Aggression liebst.

Das ist Selbstliebe.

Es ist paradox: Dein Selbst ist dieser eine Moment, der für immer dauert.

Selbstliebe beginnt klein und wird von da aus immer größer.

Selbstliebe hat kein Ende, weil dieser Moment und deine Größe kein Ende haben.

Du bist unendlich.

Immer hier.

Niemals getrennt von diesem Moment, der jedes Potenzial in sich trägt.

Liebe den Moment. Liebe was ist.

Das ist dein Schlüssel zur Selbstliebe.

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Ein Kommentar, sei der nächste!

  1. Lieber Stefan,
    ich weiß, das ist es. Genau das ist es. Ich habe diese Aufwachmedizin an die Pinnwand geheftet. Möchte mich jeden Tag daran erinnern. Ich danke Dir sehr.
    Da bleibt keine Frage mehr offen, ich muss “NUR” dranbleiben. Jedenfalls bin ich mir wieder ein Stück weit näher gekommen, dass ist sofort in mir zu spüren gewesen.

    Ich versuche, in jeder Situation mir diese ” Medizin ” in mein Bewusstsein zu bringen, dies ist meine Meditation.

    … und mir ist es eigentlich bereits bekannt durch E. Tolle, den ich als meinen Begleiter sehe und durch Byron Katie aus “The Work” ( bin allerdings zu faul, um mit Methoden zu arbeiten )
    Es muss von mir kommen, dass verlange ich von mir ganz einfach, es muss AHA machen.
    Liebe Grüße Konnie

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