Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem.

Weißt du, was Captain Jack Sparrow und Tony Robbins gemeinsam haben?

„Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem.“
– Captain Jack Sparrow

„Stress kommt nicht von den Fakten. Stress kommt von der Bedeutung, die wir den Fakten geben.“
– Tony Robbins

Beide wissen, dass sie nicht die Anderen verändern müssen, sondern sich selbst.

Es sind nicht die Erfahrungen und Dinge, die deine Haltung ändern.

Es ist deine Haltung, die die Dinge und deine Erfahrung verändert.

Deshalb macht es zum Beispiel keinen Sinn zu sagen:

„Wenn ich reich bin, werde ich viel spenden!“

oder

„Wenn ich mehr Geld habe, lass ich es mir gut gehen!“

Wenn du spenden willst, musst du jetzt damit anfangen – auch wenn du nur wenig Geld hast.

Wenn du es dir gut gehen lassen willst, musst du jetzt damit anfangen – auch wenn die Umstände scheinbar (!) dagegen sprechen.

Wenn du deine Haltung änderst, änderst du deine Realität.

„Wenn du die Regeln änderst, die dich kontrollieren, dann änderst du auch die Regeln deiner eigenen Kontrolle.“ (Revolver)

Wenn Stress nicht von den Fakten kommt und das Problem an meiner Haltung liegt, dann kommt auch Freude nicht von den Fakten und die Lösung liegt an meiner Haltung.

Sybille Heyms hat mich heute daran erinnert, dass ich vor 3 Jahren einen bedingungslosen Spendentag eingerichtet habe – kurz nach einer weiteren großen Pleite, während der ich meine Miete nicht mehr zahlen konnte.

Mein Verstand hat geschrien:

„Stefan, das kannst du nicht machen! Du musst an dem Geld festhalten und für schlechte Zeiten vorsorgen.“

Ich hab gesagt: „Weißt du was? Fick dich!“

Und ich habe gegeben … nicht viel, aber viel genug, damit es ihm weh tut.

Viel genug, um Geben mit wenig zu üben, statt in einer Zukunft zu leben, die nie eintritt.

Und dann habe ich währenddessen geweint.

Aus Freude, purer Erfüllung und tiefer Berührung.

Wenn ich (anerzogener) Geizhals das kann, dann kann das jeder!

„Du gibst nicht, weil es eine gute Tat wäre, du gibst, weil es ihm weh tut.“ (Revolver)

Und wenn ich jetzt mehr als früher habe, gebe ich immer noch gerne und viel bedingungsloser und selbstverständlicher.

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6 Kommentare, sei der nächste!

  1. Geliebter Stefan,
    ich bin jetzt etwas total verwirrt..
    Würde das jetzt auch heißen// oder heist das (ja dann auch) … scheiss auf deine Emotionen, denn die beeinflussen doch deine Haltung.. (!!! ???) uff… äääh ??? … Also ist es theoretisch doch scheissegal, wenn ich 9 to 5 malochen geh, meine Kinder in Fremdbetreuung … wenn es mir dabei nicht gutgeht muss ich nur meine Haltung dazu ändern, die dann -> wie heißt?? oder wie sich anfühlt?? Ich krieg das gerade nicht gebacken, wie wir alle im Hamsterrad stecken und wie konkret die Alternative aussehen sollte… Wenn ich jetzt aber les … Du musst nur Deine Haltung ändern, … Also doch Sklave im System … Ich krieg gerade einfach nicht den Fehler im (denk)System … vielleicht brauch ich aber auch mal ein Neustart oder den Computer (also mein Hirn) mal für ein paar Stunden komplett runterfahrn …

    Knoten… (Irgendwas scheint an dem Spruch dranzusein, krieg das aber auch mein Leben nicht gemünzt…)

    Laugengebäck-KNOTige Grüße
    (soll heißen: genügend verwirrt… ; )

    Martina : )

    1. Drei Wünsche: die Gelassenheit, alles das hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, die Kraft zu ändern, was nicht länger zu ertragen ist und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
      Dieses Zitat habe ich seit 2017 an meiner Pinnwand, auf eine Postkarte gedruckt. Ich bekam sie geschenkt von meiner Tochter.
      Viel wußte ich damals damit nicht anzufangen, ich war zu zerstört, doch es ließ mich nie mehr los.
      Heute kann ich sagen, genau so lebe ich jetzt. Es war ein interessanter Weg. Aus einer „Ungläubigen“ wurde eine „Gläubige“.
      Ich habe es erfahren, alles geht von mir aus.
      Hinnehmen heißt nicht, die Hände in den Schoß, sondern erst mal annehmen, sich nicht dagegen wehren. Auf Emotionen, Gefühle nicht scheissen, sie gehören dazu.
      Dir wird dann das Universum den Weg aufzeigen.
      Du mußt es wissen, dass es so ist, dem Leben einfach vertrauen.

      In Liebe Konnie

  2. Hallo Martina,

    es gibt da ein „Gelassenheitsgebet“, das den Punkt vielleicht ganz gut trifft (meine Meinung):

    Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

    … und ich denke bei der Einstellung geht es um Erstere (was man nicht ändern kann). Für alles andere, gilt doch weiter – verändern wenn’s nicht passt. 🙂

    LG
    Rujan

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