Berufung mit bayerischem Grundgrant

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10 Kommentare, sei der nächste!

  1. Halli hallo, ich kan schon die vier letzten podcasts nicht anhören, es gibt keinen play button, und wo ich auch klicke, nichts geht. kann mir jemand helfen? Danke

  2. Hey Stefan – warum hältst du dich oder es für total verrückt, weil du keine Verträge machst oder gemacht hast? Stellenbeschreibungen bzw Aufgabenverteilungen, denke ich, braucht man in einigen Branchen, um Chaos zu vermeiden und Qualität zu sichern (zB bei der Produktion von Arzneimitteln), aber einen Vertrag? Das hat immer etwas von Misstrauen und auch Knechtschaft 😉 – ehrlich gesagt, gibt mir persönlich mein Arbeitsvertrag aber auch Sicherheit. Kommt wahrscheinlich daher, dass wir noch sehr weit weg von der idealen Welt sind. Glücklicherweise probieren einige Menschen wie Pia und du den Ausbruch aus den jetzigen Strukturen, wenn das mehr Menschen wagen würden, hätten wir eine neue Welt. Ich bin NOCH zu feige 🙂 und oft auch zu bequem…

  3. Wow… einfach danke. Das mit dem Thema Berufung trifft bei mir gerade voll ins Schwarze! Aaach… welche Entspannung. Ich spüre in jedem Moment neu hin, zu was ich mich gerade berufen fühle, wonach es mich gerade ruft, worauf ich Lust habe, wonach es mich von Herzen drängt. Und wenn ich Lust habe, keine Lust dabei zu haben, dann wird sogar das lustvoll 🙂

  4. Hallo Ihr Beiden,

    ich habe mal eine Frage an Euch. Ihr steht ja dafür, dass man seiner eigenen Freude folgen soll und dass unsere Gefühle unser Navigationssystem sind.

    Es gibt aber doch das Phänomen, dass man oft nur den Anfang finden muss bei einer Sache, die man eigentlich nicht gerne macht und plötzlich ist man doch im Flow. Und oft ist es auch so, dass man sich total super fühlt, wenn man sich zu etwas, was einem keinen Spaß macht „überwunden“ hat.

    Und das „sich überwinden“ wird uns ja auch oft als Tugend verkauft.

    Du, Stefan, hast ja schon mal erzählt, dass Du ganz radikal bist und z.B. einfach nicht putzt. Ich persönlich hasse es zu putzen, aber wenn ich mich überwunden habe und es doch gemacht habe, fühl ich mich gut.

    Das soll nur ein Beispiel sein. Meine Frage ist jetzt, macht man sich nur etwas vor? Sollte man sich „überwinden“ und auf das gute Gefühl danach verzichten? Wie seht Ihr das?

    Vielen Dank!!
    Liebe Grüße
    Nicole

    1. hallo liebe nicole,

      ich antworte jetzt mal für meinen teil 😉

      und bleibe mit dir bei dem thema putzen:
      ich z bsp mag putzen auch nicht so gerne, aber ich mag es, wenn die wohnung (oder was auch immer gerade geputzt wird) sauber ist.
      folglich geht es mir nicht ums putzen, sondern um die sauberkeit.
      jetzt kann ich mich überwinden und es selbst machen – wobei es tatsächlich tage gibt, da muß ich mich nicht überwinden, sondern habe richtig bock drauf, die putzwedel zu schwingen 🙂 – oder mir hilfe von außen holen. (wie ich z bsp bei der autoreinigung 🙂 )

      ich denke, es geht mehr darum, herauszufinden, um was es einem wirklich geht.
      und – neue wege und möglichkeiten zu entdecken.

      alles liebe und danke fürs podcast-hören :* – von herzen
      pia

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